Jess: Oster-Lockdown bedeutet überfüllte Supermärkte mit Ansage

Jess: Oster-Lockdown bedeutet überfüllte Supermärkte mit Ansage

Auf die Ankündigung, im Oster-Lockdown auch Lebensmittelgeschäfte zu schließen, reagiert der FDP-Bundestagskandidat Peter Jess verärgert: „Die Schließung bedeutet in erster Linie überfüllte Supermärkte mit Ansage. Anscheinend geht von den Entscheidungsträgern niemand einkaufen oder sie lassen sich alles nach Hause liefern. Anders kann ich mir diese Entscheidung nicht erklären.“ Durch die Schließung befürchtet der Leipziger Freidemokrat, einen Kundenansturm während der kurzen Öffnungsfenster über die Feiertage. In dem Zusammenhang weist er auf ein zusätzliches Problem hin: „Was bringt eine Beschränkung der Kundenzahl im Laden, wenn dann die Menschen im geschlossenen Einkaufszentrum vor dem Markt Schlange stehen?“ Jess fordert daher: „Gebt die Ladenöffnungszeiten frei und entzerrt so den Kundenandrang in den Geschäften sonst werden die Supermärkte zu Ostern die neuen Hotspots.“

Jess (FDP): Wenn die Stadt wächst, muss auch die Infrastruktur wachsen

Jess: Wenn die Stadt wächst, muss auch die Infrastruktur wachsen

„Leipzig wächst seit Jahren, nur die Infrastruktur wächst nicht mit“, stellt der FDP-Bundestagskandidat Peter Jess fest. „Angesichts dieser Entwicklung überrascht es mich nicht, das Leipzig laut Verkehrsinformationsanbieter Inrix mittlerweile auf Platz 5 der Stau-Städte liegt. Man muss nur mal einen Blick auf die Stadtkarte werfen, um zu sehen, wo unsere Probleme liegen. Die dichtbesiedelten Viertel liegen in der Stadt, die großen Arbeitgeber unserer Region dagegen am Stadtrand. Wer zum Feierabend nicht 45 Minuten auf den Bus warten will, nimmt das Auto. Aufgrund der Streckenverhältnisse ist das Fahrrad häufig auch keine Alternativ“, fasst der stellvertretende Kreisvorsitzende auch aus eigener Erfahrung die Herausforderung für viele Leipziger zusammen.

Freisitze jetzt öffnen

Jess: Freisitze jetzt öffnen

Das frühlingshafte Wetter lockte die Leipziger am vergangenen Wochenende vor die Haustür. Viele nutzten die ersten warmen Sonnenstrahlen auch, um im Freien zu essen. „Es ist paradox, dass Gastronomen ihre Speisen in Parks liefern oder Selbstabholer unmittelbar neben dem Lokal auf einer Bank essen, während Freisitze und Biergärten leer bleiben müssen,“ kritisiert Peter Jess, Bundestagskandidat der FDP Leipzig. „Wir müssen die Freisitze jetzt öffnen!“

Jess (FDP): Hotelbranche Perspektiven aufzeigen, Alternativen ermöglichen

Jess: Hotelbranche Perspektiven aufzeigen, Alternativen ermöglichen

Eine Absage des Ostertourismus sieht FDP-Bundestagskandidat Peter Jess sehr kritisch.„Letztes Jahr fielen Oster- und Weihnachtsreisen weg und so soll es sich fortsetzen? Die Bürger brauchen endlich eine Belohnung für ihr Durchhaltevermögen und den Verzicht auf Freiheitsrechte im mittlerweile vierten Monat des Lockdowns. Und die Hotelbranche braucht eine wirtschaftliche Perspektive“, mahnt Peter Jess, Bundestagskandidat der FDP Leipzig. „Das ist kein Aufruf zum unkritischen Massentourismus. Aber Familien brauchen die Möglichkeit, endlich entfernt lebende Angehörige wiedersehen zu können. Und die Tourismusbranche braucht Übernachtungsgäste, um die finanziellen Verluste der letzten Monate zumindest etwas auffangen zu können.“

Jess (FDP): ÖPNV hochtakten, Fahrgäste schützen!

Jess: ÖPNV hochtakten, Fahrgäste schützen!

Heute beraten die Ministerpräsidenten mit der Kanzlerin über schärfere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Mögliche Einschränkungen des öffentlichen Personennahverkehrs stehen dabei immer wieder zur Debatte.

„Statt über Einschränkungen des ÖPNV sollte über eine Ausweitung des Angebotes zu Stoßzeiten diskutiert werden.“ fordert Peter Jess, Direktkandidat zur Bundestagswahl der Freien Demokraten in Leipzig.

Jess (FDP): Früherer Ferienbeginn sinnvoll / Betreuung sicherstellen

Jess: Früherer Ferienbeginn sinnvoll / Betreuung sicherstellen

Der Leipziger FDP-Bundestagskandidat Peter Jess hat Ideen zu einem früheren Beginn der Weihnachtsferien im Freistaat begrüßt. „Der zeitliche Abstand von Zusammenkünften in großen Klassenverbänden wäre eine Hilfsquarantäne. Infektionsrisiken können so reduziert werden, da nach vier bis fünf Tagen Symptome erkennbar werden – und dann klar ist, dass man Weihnachten ohne Oma und Opa verbringen muss. Das Risiko wäre bei nur zwei Tagen zwischen Schule und Fest deutlich höher. In NRW hat die FDP-Bildungsministerin, Yvonne Gebauer, ein entsprechendes Vorgehen verkündet. Sachsens Schulminister, Christian Piwarz, hat dies als Idee für unseren Freistaat in den Raum gestellt. Ich bin überzeugt: Es kann das Weihnachtsfest auch zwischen Auerbach und Zwickau sicherer machen. Ich kann die Staatsregierung nur auffordern, sich NRW zügig anzuschließen. So kann ein früherer Ferienbeginn in den Familien gut eingeplant werden.“

Jess (FDP): Lockdown ist ein Schlag ins Gesicht für die Gastronomie

Jess: Lockdown ist ein Schlag ins Gesicht für die Gastronomie

„Der neue Lockdown ist ein Schlag ins Gesicht für alle in der Gastronomie. Zuerst entwickeln Restaurantbetreiber umfangreiche Hygienekonzepte und setzen diese um, nur um jetzt doch schließen zu müssen. Und dann werden sie noch indirekt als Virenschleuder bezeichnet”, kritisiert Peter Jess, Bundestagskandidat der FDP Leipzig, die jüngsten Entwicklungen. Der Freidemokrat gibt außerdem zu bedenken: „Die Gastronomen haben die strengen Hygieneregeln befolgt und dadurch auch auf Einnahmen verzichtet. Gleichzeitig haben sie in weitere Hygienemaßnahmen wie Plexiglaswände investiert. Viele haben Heizpilze angeschafft, um in den Wintermonaten auch draußen zu bedienen zu können. All diese Bemühungen, die Gäste zu schützen, werden mit den neuen Corona-Beschlüssen nicht gewürdigt.”

Jess (FDP): Handwerksmeister im Hauptbaugewerbe zulassen

Jess: Handwerksmeister im Hauptbaugewerbe zulassen

„Dass Handwerksmeister im Hauptbaugewerbe in Sachsen zugelassen werden, ist längst überfällig”, erklärt Peter Jess, Leipziger FDP-Kandidat für die Bundestagswahl 2021. „In acht Bundesländer sind Handwerksmeister bauvorlageberechtigt – bei uns in Sachsen aber nicht.” Der Zimmerermeister kritisiert, dass die aktuelle sächsische Bauordnung Handwerksmeistern untersagt, einfache Bauvorhaben selbst zu planen und vorzulegen.