Peter Jess in Zimererkluft: Herzlichen Glückwunsch allen Meisterinnen und Meistern

Jess: Meister verdient gleiche Anerkennung wie Master / Handwerk muss wieder attraktiv werden

„Obwohl durch eine fundierte Ausbildung theoretisch und praktisch hoch qualifiziert, ist der Meister einem Master nicht gleichgestellt. Das sendet ein fatales Signal an den Nachwuchs im Handwerk und ist in Zeiten des branchenübergreifenden Fachkräftemangels nicht nachvollziehbar“, erklärt Peter Jess, Bundestagskandidat der FPD im Leipziger Süden anlässlich der Freisprechung der Meisterinnen und Meister durch die Handwerkskammer Leipzig am Samstag, 28. August.

Hobusch (FDP): Rechtsanspruch auf Ämtertermine

Hobusch: Rechtsanspruch auf Ämtertermine

René Hobusch, Bundestagskandidat der FDP im Leipziger Norden, kritisiert die langen Wartezeiten bei Leipziger Ämtern scharf: „Kein Mensch geht freiwillig aufs Amt. Man geht dort hin, weil man dazu verpflichtet ist. Da kann es nicht sein, wenn sich eine Metropole wie Leipzig damit rausredet, dass zu viele Mitarbeiter krank, in Quarantäne oder zur Kinderbetreuung freigestellt sind. Hier geht es um eine streng geregelte Pflichtleistung der Stadt und nicht um ein Kaffeekränzchen, dass man irgendwann mal macht.“

Ortsverband West gegründet

Am Montagabend hat sich der neue Ortsverband West der FDP Leipzig in der Pastabar Fratelli gegründet. Auf der konstituierenden Versammlung wurde der in Grünau praktizierende Allgemeinmediziner Ralf-Peter Wirth als Ortsvorsitzender gewählt. Ebenfalls im Ortsvorstand sind Uwe Matrisch und Astrid Pietrus als stellvertretende Vorsitzende, Alexander Möller als Schatzmeister und Sven Nicklisch als Beisitzer. Der Ortsverband umfasst die Gebiete der Stadtbezirke Alt-West, West und Südwest.

Mattikau (FDP): Kohlrabizirkus ist Millionengrab für Steuergelder

Mattikau: Kohlrabizirkus ist Millionengrab für Steuergelder

Zum geplanten Kauf des Kohlrabizirkus durch die Stadt Leipzig erklärt Natalie Mattikau, Vorsitzende der Leipziger FDP:
„Wer glaubt ernsthaft, dass es bei den 16 Millionen Euro bleibt? Man muss kein Matheass sein, um zu wissen, dass das dicke Ende an den 100 Millionen kratzen wird. Wohlgemerkt: für eine Schrottimmobilie. Wenn sich mit dem Gebäude jemals Geld verdienen ließe, dann stünden private Käufer Schlange. …

René Hobusch (FDP): Typische Beißreflexe bei LINKE und CDU in Sachen Wohnungsmarkt

Hobusch: Typische Beißreflexe bei LINKE und CDU in Sachen Wohnungsmarkt

Zur Debatte um Hausbesetzungen in Leipzig und die Reaktionen aus CDU und Linkspartei erklärte der FDP-Bundestagskandidat und Immobilienjurist René Hobusch heute wörtlich: „CDU und LINKE wollen das Problem nicht lösen. Die LINKE muss den Mangel herbeireden, um ihre Enteignungs-Fantasien begründen zu können. Die CDU braucht linke Enteignungs-Fantasien, um die immer gleiche inhaltsleere Platte abspielen zu können.

Hobusch (FDP): Impfturbo anwerfen, keine Impftermine ungenutzt lassen, Terminvergabe am Tag vorm Termin öffnen

Hobusch: Impfturbo anwerfen, keine Impftermine ungenutzt lassen, Terminvergabe am Tag vorm Termin öffnen

„Angesichts freier Termine in mehreren Impfzentren im Freistaat auch noch am Tag vorher, sollten die Vergabe für alle Menschen geöffnet werden – auch für diejenigen, die aktuell noch nicht in der Priorisierung sind“, so René Hobusch. Der Jurist ergänzt: „Der Ausschluss von bestimmten Personen von der Impfung lässt sich nur dann gerichtsfest begründen, wenn Termine und Impfstoff tatsächlich knapp sind. Andernfalls läuft der Freistaat Gefahr, in eine neue Klagewelle zu rutschen.“

Hobusch (FDP): Testzentrum zu und dafür Museen auf? Geht's noch?

Hobusch: Testzentrum zu und dafür Museen auf? Geht’s noch?

Als „neuerliches Stück aus dem Tollhaus namens Pandemiebekämpfung“ bezeichnet der FDP-Bundestagskandidat und ehemalige Leipziger Stadtrat René Hobusch die Ankündigung der Stadt, das bekannte Testzentrum im Neuen Rathaus ab sofort sonntags zu schließen. Auch montags bis freitags werden die Öffnungszeiten um täglich drei Stunden und samstags um zwei Stunden reduziert. Die Stadt begründet dies mit ‚arbeitszeitrechtlichen Vorschriften‘.

Jess: Oster-Lockdown bedeutet überfüllte Supermärkte mit Ansage

Jess: Oster-Lockdown bedeutet überfüllte Supermärkte mit Ansage

Auf die Ankündigung, im Oster-Lockdown auch Lebensmittelgeschäfte zu schließen, reagiert der FDP-Bundestagskandidat Peter Jess verärgert: „Die Schließung bedeutet in erster Linie überfüllte Supermärkte mit Ansage. Anscheinend geht von den Entscheidungsträgern niemand einkaufen oder sie lassen sich alles nach Hause liefern. Anders kann ich mir diese Entscheidung nicht erklären.“ Durch die Schließung befürchtet der Leipziger Freidemokrat, einen Kundenansturm während der kurzen Öffnungsfenster über die Feiertage. In dem Zusammenhang weist er auf ein zusätzliches Problem hin: „Was bringt eine Beschränkung der Kundenzahl im Laden, wenn dann die Menschen im geschlossenen Einkaufszentrum vor dem Markt Schlange stehen?“ Jess fordert daher: „Gebt die Ladenöffnungszeiten frei und entzerrt so den Kundenandrang in den Geschäften sonst werden die Supermärkte zu Ostern die neuen Hotspots.“

Hobusch (FDP): Zusatzfeiertage müssen entschädigt werden

Hobusch: Zusatzfeiertage müssen entschädigt werden

Der Leipziger Freidemokrat und Kandidat für den Deutschen Bundestag, René Hobusch, fordert von der Sächsischen Staatsregierung, die zusätzlichen Feiertage in der kommenden Woche gegenüber den Unternehmen zu entschädigen. „Es kann nicht sein, dass jetzt alle Unternehmen dafür bezahlen, dass Ministerpräsidenten und Kanzlerin seit einem Jahr Pandemie nicht viel anderes einfällt, als ein Lockdown. Mit dem Mehraufwand für Umplanungen von Arbeiten, Terminen und Prozessen sind sie bereits gestraft genug“, so Hobusch, der vorrechnet: „Der April hat bei einer fünf-Tage-Arbeitswoche 20 Arbeitstage. Ein Tag fällt hierbei weg. Es fehlt dadurch die Arbeitsleistung zu fünf Prozent der Lohnsumme. Selbst bei kleinen Unternehmen mit fünf oder zehn Angestellten ist der finanzielle Schaden schnell vierstellig.“